Nachhaltige Stakeholderkommunikation

Was macht unser unternehmerisches Nachhaltigkeitsprofil aus? Und wo und in welcher Form können wir die Dinge, die wir tun, platzieren?  Wir sind auf dem richtigen Weg, aber wie denkt unser Umfeld darüber und wie können wir einen fruchtbaren Dialog mit unseren Kunden, Partnern oder interessierten Bürgerinnen und Bürgern initiieren?

Stakeholder Cloud

Das Themengebiet Nachhaltigkeit ist vielschichtig und komplex. Mit transparenter und authentischer Nachhaltigkeitskommunikation erreichen Sie Ihre Stakeholder (=Anspruchs- und Bezugsgruppen) auf bestem Wege.

Ein Beispiel: kommunizieren Sie mit Investoren, so ist die Kommunikation (online/print/persönlich) anders gestaltet, als wenn Sie mit den Mitgliedern des Personalrats kommunizieren. Sprechen Sie über das gleiche Thema mit einem Journalisten, ist auch hier wieder eine andere Art der Sprache gefragt.

Unsere Stakeholder – wo sind die denn genau?
Jedes Unternehmen, das sich dazu entscheidet, eine Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung einzugehen, braucht Mittel und Wege, um dies bei den KommunikationspartnerInnen zu platzieren. Wie weit das Netz hier in Abhängigkeit der Unternehmensgröße und internationalen Ausrichtung – gehen kann, erkennen Sie ganz gut an der oben eingefügten Grafik.

Stakeholderanalyse oder: mit wem haben wir es hier eigentlich zu tun?
Wenn Sie die Nachhaltigkeitsbotschaft an Ihre Stakeholder kommunizieren, macht es einen Unterschied, ob Ihre KommunikationsempfängerInnen Mitarbeitende sind oder GeschäftspartnerInnen. Das Prinzip „One-size-fits-all“ kann nicht funktionieren. Ihre Mitarbeitenden möchten eher wissen, ob ihre Jobs sicher sind, während ihre GeschäftspartnerInnen wissen möchten, ob sie mittel- und langfristig auf Sie bauen können.

Entscheidungshilfe bei der Frage: „Push“ oder „Pull“-Kommunikation? 
Kommunikation funktioniert nach wie vor entweder als „Pull“ (die Kommunikationsempfängerinnen „ziehen“ sich die Informationen selbst, beispielsweise von einer Intranetquelle) oder sie bekommen die Inhalte  als „Pull“ zugeschoben, beispielsweise per Email-Newsletter.

Stakeholderorientierte Kommunikation von nachhaltigem Content
Um die Nachhaltigkeitsbotschaft bei Ihren verschiedenen Stakeholdern zu platzieren, unterscheiden sich die verschiedenen Medien stark voneinander. Blogposts sind keine Broschüren und Präsentationen wiederum sind keine Artikel. Gemeinsam mit Ihnen finde ich für jedes Medium die richtige Sprache.

Nachhaltigkeitsberichte nach GRI (Global Reporting Initiative)
Die GRI Richtlinien geben klar vor, welche Inhalte in einen Nachhaltigkeitsbericht gehören – nämlich ökonomische, ökologische und gesellschaftlich-soziale Leistungsindikatoren. Ich helfe Ihnen dabei, Ihren Nachhaltigkeitsbericht zu schreiben. Es ist kein Hexenwerk!

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